Eine herrliche Parodie auf unsere Schnösel-Gesellschaft. Quatscher statt Macher. Heiko Seidel, Christian Ehring und Maike Kühl brillieren in diesem Sketch.
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Eine herrliche Parodie auf unsere Schnösel-Gesellschaft. Quatscher statt Macher. Heiko Seidel, Christian Ehring und Maike Kühl brillieren in diesem Sketch.
In diesem munteren Video wird kein WoW Account gehacked, doch deutlich wie einseitige Hingabe zu imateriellen Werten und Gütern zu materiellen Verlusten führen kann.
Während eigentlich schon die zwischenmenschliche Beziehung zur Freundin längst runiert sein muss, ist der Ärger des Getölpelten über den wahrhaftigen Verlust seiner elektronischen Existenz wesentlich größer als das Bewusstsein über eine fassbare Realität.
Der Arme Kerl hat wahrscheinlich keine Möglichkeit, durch die eigenen Passwörter bestätigten Löschvorgang, seinen Account wieder zu bekommen. Bei gehackten WoW Accounts lassen sich eventuell typische Verhaltensweisen im Spielaccount auf einen unfreiwillige Abgabe des erspielten Lebens ableiten.
Hilfe bei möglicherweise gehacktem WoW Zugang bietet Blizzards Support mit der Seite Hilfe, ich wurde gehacked. In Sechs Punkten will man dem Nutzer helfen ersteinmal Ruhe zu bewahren. Dann Schritt für Schritt in Erfahrung bringen, wie der Zugriff zum WoW Account noch möglich ist.
Generell bietet sich die Anleitung zu Accountsicherheit zur Profilaxe an. Besser vorher verhüten, denn hinterher wirds immer schwer
Hardware oder Software
Am Ende bleibt die Frage übrig, welcher Verlust wiegt schwerer. Das erspielte Onlineleben, die Tastatur und der Bildschirm? Oder, die Freundin, als Sinnbild für eine erfüllte Beziehung zu echten Menschen?
Wat meent ihr?
Nachdem ich schon auf diesen wunderschönen TS-Mitschnitt eines WoW-Raids hingewiesen habe, fehlt nur noch das iTüpfelchen der Spieler-Ausraster. Dieser TeamSpeak-Mitschnitt ist schön älter und wurde irgendwann von irgendwem aufgegriffen und animiert. Das sehr kuriose und vulgäre Endprodukt kann man bei Youtube sehen.
Es ist ganz lange her, da habe ich für rund acht Monate World of Warcraft gespielt. Vom Release im Februar bis Herbst 2005, das war ne verrückte Zeit. Ziemlich intensiv jeden Tag rund fünf Stunden WoW. Einen Teil der Zeit habe ich mit meiner Freundin gemeinsam in Azeroth verbracht. Neues aus dem WoW-Universum verfolge ich heute noch mit Interesse, aber gespielt habe ich seitdem nicht mehr. Kurz und schön war’s.
Das einige seit 2005 diesem Spiel süchtig treu geblieben sind ist wirklich interessant. Ich möchte gar nicht wissen was beim eingeben von /playtime einiger Spieler für Zahlen angezeigt werden. Ich habe Freunde die nach rund drei Jahren im Schnitt acht Stunden pro Tag WoW gespielt haben. Ich will das an dieser Stelle nicht werten, dass entscheidet jeder für sich.
Ich will lieber auf dieses witzige WoW Onyxia Wipe Video hinweisen. More Dots pls
Dieses Thema hat mich gerade heute wieder genervt und das nicht zum ersten Mal. In einer Powerpoint-Präsentation wollte ich einen Videoclip einbinden, das Mediafile lag aber nur im Flash-Format vor. Powerpoint (PP) will Flash nicht verstehen und damit lassen sich die meisten Videos so nicht verwenden. Youtube und Co. kommen nicht mit Microsoft zusammen. Ich habe aber endlich eine Lösung gefunden, die will ich euch hier vorstellen.
Ladet Euch das gewünschte Flashvideo herunter (wer dabei Hilfe braucht melde sich im Kommentar) und speichert es auf eurer Festplatte. Powerpoint verarbeitet am liebsten WMV Formate, deshalb muss das Flashvideo konvertiert werden. Ich empfehle euch das frei erhältliche Konvertierungstool SUPER 2010, herunterladen könnt ihr das zum Beispiel bei Chip.de.
Super 2010 installieren, dabei alle Einstellungen so belassen. Das Programm starten und eurer Flashvideo in SUPER 2010 öffnen. Dazu klickt ganz unten in den grauen Kasten mit der rechten Maustaste und fügt mit “Add Multimediafiles” das Flashvideo hinzu.
Wählt oben bei “Select the Output Container” das Format WMV, bei “Select the Output Video Coedc” WMV9 und in der letzten Option “Select the Output Audio Codec” wma3. Ich habe noch ein Häkchen bei “Direct Show Decode” gemacht, keine Ahnung ob es nötig war.
Die Video- und Audioeinstellungen habe ich so belassen, wie es SUPER 2010 aus dem Flashvideo ausgelesen hat. Jetzt braucht ihr nur noch “Encode (Active Files)” drücken und einen Moment warten. Im selben Verzeichnis des Originals landet nun die konvertierte Fassung des Videos als WMV Datei.
Powerpoint öffen und den WMV-Videofile hinzufügen. Thats all.
P.S. 1 SUPER 2010 bietet noch tausend anderen Möglichkeiten, ich habe damit mal einige Musikvideos von Youtube für meinen iPod konvertiert. Dabei braucht es etwas Übung die richtigen Einstellungen für die endgültige Qualität zu finden.
P.S. 2 Ich verwende Microsoft Office 2007, meine obige Lösung habe ich nicht in Microsoft Powerpoint 2003 geprüft, vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrung damit zukommen lassen.